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Sonntag, 28. Januar 2007

Ihr trinkt doch alle genug?

Wer jetzt schon mehrere meinerGesundheits-Beiträge gelesen hat, weiß dass ich Euch gern zum Trinken (von Wasser, Saft oder Tee) ermuntere. Damit nicht genug, empfehle ich Euch auch noch die Einnahme von Mineralien. Und wenn ich das nun schon mal so schreibe, ist es natürlich naheliegend, diese beiden Sachen auch zu verbinden. Also nehmt die Minaralien in flüssiger Form zu Euch. Im Augenblick sind mir 4 Einnahme-Möglichkeiten bekannt, die für jeden anwendbar sind - soll heißen, intraveneus bleibt aussen vor.
Zum einen sind dies Tabletten, eingenommen mit etwas Flüssigkeit - ein Röntgenarzt sieht die Tabletten zumeist noch Stunden später unverdaut im Magen/Darm liegen und sagt: "Ralf, so können die nicht wirken!"
Als nächstes gibt es noch die selbstauflösenden Kapseln/Filmtabletten, in denn die Wirkstoffe lose verpackt sind. Hier wird viel Flüssigkeit benötigt um diese dann nach Auflösung des Schutzfilms in die Bereiche transportieren zu können, wo sie wirken. Die meisten Menschen nehmen aber nur einen Schluck bis die Kapseln verschluckt sind.
Das Schlucken ist auch für viele das größte Problem bei diesen beiden Arten der Einnahme.
Seit neuestem gibt es die Möglichkeit Nährstoffe als Gel zu sich zu nehmen. Die ist eine praktische Art der Einnahme. Man kann diese Produkte jederzeit zu sich nehmen ohne auf Hilfsstoffe angewiesen zu sein.
Die vierte Form ist die Auflösung eines Pulvers in Flüssigkeit. Die ist in Verbindung mit Mineralien die vernünftigste Möglichkeit. Mineralien ziehen Wasser an, wenn ich also nicht genügend Flüssigkeit zuführe, ziehen mir die Mineralien Wasser aus dem Körper - Wasser ist Leben. Der nächste Effekt ist, das Mineralien Salze sind, wenn ich sie mit zu wenig Flüssigkeit zu mir nehme, hat das den gleichen Effekt als wenn ich zu salziges Wasser trinke - bei den Ärzten eine beliebt Methode, wenn der Magen schnell seinen Inhalt wieder freigeben soll (nach Vergiftungen etc.).
Also Mineralien immer mit viel Flüssigkeit zu euch nehmen - dann klappt es auch mit dem Schlafen.

Gute Nacht und schlaft Euch gesund.

Euer Ralf

Mittwoch, 17. Januar 2007

Und nochmal Entsäuerung

Nachdem ich Euch im letzten Post als Methode zur Entsäuerung hauptsächlich die Atmung nahe gebracht habe möchte ich heute nochmals auf das Thema eingehen.

Was kann ich erreichen wenn ich meinen Körper entsäuere - wie wirkt Entsäuerung für mich?
Auf einem Gesundheits-Seminar traf ich einen Zahnarzt. Aber nicht nur das erstaunte mich, sondern auch der Grund seines Seminarbesuchs verblüffte mich - "Er kämpft gegen Karies!".
Toll werdet Ihr sagen, ist doch klar, er ist doch schließlich Zahnarzt - und Ralf fragt Ihr weiter, wieso verblüfft Dich das so? "Weil ich nicht auf dem Zahnarztstuhl lag und Angst hatte, sondern mich auf einem Seminar für Gesunde Ernährung befand."

Noch erstaunter war ich dann, als er mir sagte, dass die Entsäuerung des Körpers wichtig ist für die Gesundheit der Zähne. Nicht dass ich das nicht gewußt hätte ;-) aber wieso wußte es der Zahnarzt - woher nur hatte er dieses Wissen? Ich kann Euch versichern in seinem Studium hat er es nicht gelehrt bekommen. Also für mich ein offener und aufgeschlossener Zahnarzt - was unter allen Ärzten selten ist. (Wer meint ich sei voreingenommen, der soll doch mal versuchen seinen Arzt von der Notwendigkeit von Nahrungsergänzungen für die Gesundheit des Körpers zu überzeugen! - wer selbst nicht überzeugt ist, eventuell sogar auf seinen Arzt hört, wohlgemerkt zum Thema Nahrungsergänzung, oder nur Argumente braucht, dem sende ich gern den Bericht "Tote Ärzte lügen nicht".)

OK Ralf, zurück zum Thema: Der Zahnarzt verordnet seien Patienten Mineralien um sie vor Karies zu schützen. Er weiß, dass nicht nur die Säure im Mund die Zähne stark beeinträchtigt, sondern der Zahn auch geschädigt wird, wenn der Körper aufgrund von Säureüberschuß auf Mineralien suche ist (siehe letztes Blog).

Also ernährt Euch gesund, damit die Zähne gesund bleiben.

Euer Ralf